Herzlich willkommen bei der ASF Thüringen.


Heidrun Sachse, ASF Landesvorsitzende

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) ist die größte politische Frauenorganisation der Bundesrepublik. Ihr gehören bundesweit etwa 250.000 Frauen an. 

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen hat sich die Gleichstellung von Frauen und Männern in der SPD und der Gesellschaft zum Ziel gesetzt. Sie bringt die Interessen und Forderungen der Frauen in der politischen Willensbildung der Partei zur Geltung und macht Frauen mit der Politik und den Zielen der Partei vertraut. Ziel ist, im Dialog mit Gewerkschaften, Verbänden, Organisationen und der deutschen und internationalen Frauenbewegung gemeinsame Forderungen zu entwickeln und durchzusetzen.

 
 

09.07.2018 in Allgemein

Thüringen erneut im ASF-Bundesvorstand vertreten

 
Heidrun Sachse (oben: 2.v.re) vertritt Thüringen im ASF-Bundesvorstand

Auf der Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (ASF) in Saarbrücken wurde Thüringens ASF Vorsitzende Heidrun Sachse erneut als Beisitzerin in den Bundesvorstand gewählt. Die Eisenacherin gehört dem Bundesvorstand seit 2012 an und widmet sich den Themen Gleichstellung und Parität. "Es gibt auch 100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts noch viel zu tun - auf allen Ebenen."

 
 

05.07.2018 in Allgemein

Resolution der ASF Bundeskonferenz

 
Dorothea Marx auf der ASF-Bundeskonferenz in Saarbrücken. (Bild: Heidrun Sachse)

ASF steht für ein offenes, humanes und helfendes Europa und nicht für Abschottung

Nein! Wir begrüßen es nicht, dass die Außengrenzen wirksamer gesichert werden, denn das bedeutet, dass in Zukunft noch mehr Menschen ihr Leben im Mittelmeer lassen werden.

 
 

29.05.2018 in Allgemein

Bericht aus Brüssel von Maria Noichl Mai 2018

 
Maria Noichl berichtet von ihrer Parlamentsarbeit in Brüssel und Straßburg (Bild: M. Noichl)

Beginnen möchte ich meinen Bericht aus Brüssel mit einem Thema aus der letzten Plenarsitzungswoche in Straßburg. Dort haben wir am 19. April einen Bericht zur Umsetzung der Richtlinie 2011/99/EU über die Europäische Schutzanordnung angenommen. Die 2011 verabschiedete Richtlinie ist das europäische Äquivalent zu nationalen Schutzmaßnahmen (Maßnahmen, die den Schutz einer Person vor einer anderen Person sicherstellen sollen) und soll sowohl das Recht auf Schutz als auch das Recht auf Freizügigkeit Betroffener gewährleisten. Sie gilt für Betroffene aller Arten von Straftaten, darunter Opfer von Terroranschlägen, Menschenhandel, geschlechtsspezifischer Gewalt und organisiertem Verbrechen - gerade für Frauen war die Einführung dieses Schutzes deshalb eine gute Nachricht. Leider ist die Europäische Schutzanordnung bei den Opfern, für die eine nationale Schutzmaßnahme gilt, kaum bekannt und wird dementsprechend selten beantragt- ein Fakt, der dringend geändert werden muss. Wir haben daher mit diesem Bericht mehr Informationen und Kampagnen auf nationaler Ebene sowie erneut die schnelle Ratifizierung der Istanbul Konvention und insgesamt die Überprüfung der bestehenden Instrumente für den rechtlichen Schutz von Opfern von Straftaten und die Einführung eines entsprechenden kohärenten Rechtsrahmens der EU, gefordert.

 
 

29.05.2018 in Gleichstellung

Vom Frauenwahlrecht zur Parität

 
Daniela Gruber (li.) und Sarah George (re.) bei der Diskussion in Jena (Bild: ASF Jena /SHK)

Unter diesem Motto lud die ASF Jena/SHK zu einer öffentlichen Diskussion mit anschließender Filmvorführung.

Zu Beginn stellte Sarah George (stellvertretende Landesvorsitzende der Jusos Thüringen) einige Fakten zur Rolle der Frauen in den Parlamenten und in der politischen Arbeit dar: Der Frauenanteil im Bundestag steigerte sich mit Einzug der GRÜNEN drastisch, da dort seit 1987 die Listen der KandidatInnen paritätisch besetzt werden. In der SPD gilt bei der Besetzung von Parteigremien eine Quote von nur 40%, in der CDU sind es derzeit 33%.

 
 

09.05.2018 in Gleichstellung

"Die göttliche Ordnung" - Film und Diskussion in Jena

 

2018 wird 100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland gefeiert. Aber ist das auch genug? Seit der Wahl im letzten Herbst sitzen jetzt nur noch 30,7% Frauen im deutschen Bundestag, das sind knapp 6% weniger als in der letzten Legislaturperiode. Im Thüringer Landtag sind immerhin 41 % weibliche Abgeordnete vertreten. In der Bevölkerung stellen Frauen in Deutschland allerdings sogar die knappe Mehrheit von 51 %. Echte Gleichberechtigung muss aber auch gleiche Repräsentation bedeuten. Da gibt es Nachholbedarf und es gibt auch einen Lösungsansatz: Parität.

 
 

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