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ASF Thüringen

02.12.2009 in Ankündigungen

Neue Girls-Day Webseite online

 

Ab sofort ist die Internetseite für den Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag mit neuem Design online. Besonderer Themenschwerpunkt ist in diesem Jahr der Bereich Eltern und Berufsorientierung. Auch Unternehmen, Schulen und Mädchen erhalten wichtige Informationen, Materialien und Kontakte für die Vorbereitungen zum nächsten bundesweiten Aktionstag am Donnerstag, 22. April 2010.
Hier gehts zur neuen girls-day Webseite

 
 

26.11.2009 in Allgemein

Nein zu Gewalt an Frauen: Fahnaktion in vielen Städten

 

Die bundesweite Aktion ist eine Initiative von „Terre des Femmes e.V. – Menschenrechte für die Frau“ mit dem Ziel, die Öffentlichkeit stärker für das Problem der Gewalt gegen Frauen zu sensibilisieren.
In vielen Städten wie zum Beispiel auch in Eisenach und Gera wurden die Fahnen am Rathaus gehisst.

 
 

24.11.2009 in Allgemein

Judith Csutorka neue Vorsitzende der Suhler SPD

 

Der ASF Landesvorstand gratuliert Judith Csutorka herzlich zu Ihrer Wahl zu neuen Vorsitzenden der Suhler SPD.

 
 

23.11.2009 in Allgemein

Elke Ferner ins SPD-Präsidium gewählt - wir gratulieren

 

Unsere ASF Bundesvorsitzende Elke Ferner wurde mit dem besten Ergebnis in das SPD-Präsidium gewählt - die Thüringer SPD Frauen gratulieren ihr herzlich zu diesem Erfolg.

 
 

19.11.2009 in Allgemein

Unternehmen noch immer tatenlos bei Gleichtsellung - ASF Vorsitzende Elke Ferner fordert gesetzliche Regelung

 

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAB hat heute eine Auswertung von Vereinbarungen zur Chancengleichheit in Betrieben vorgestellt. Laut der Studie gibt es kaum Fortschritte bei der betrieblichen Förderung. Hierzu erklärt die Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), Elke Ferner:
Die Veröffentlichung des IAB macht einmal mehr deutlich: Die Unternehmen in Deutschland kümmern sich bis auf einige Ausnahmen kaum um Vereinbarungen und Initiativen zur Chancengleichheit von Frauen und Männern. Wenn überhaupt handelt es sich um Maßnahmen zur Kinderbetreuung und um Angebote bei der Elternzeit. Bei der gezielten Karriereförderung von Frauen dagegen: Fehlanzeige.
Die Zahlen belegen erneut, dass die freiwillige Vereinbarung von 2001 mit der Wirtschaft zahnlos und wirkungslos geblieben ist.
Daher wird die SPD, wie auf ihrem Bundesparteitag in Dresden beschlossen, einen "Aktionsplan Gleichstellung" auflegen. Ein wichtiges Element ist eine gesetzliche Regelung. Mehr Frauen in Führungspositionen sind nur mit einem Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft und verbindlichen Regelungen und Zielvorgaben zu erreichen.
Von der schwarz-gelben Bundesregierung und der Frauenministerin ist dabei nichts zu erwarten.

 
 

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