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ASF Thüringen

14.01.2014 in Allgemein

ASF gratuliert Susanne Köhler

 

Die ASF-Thüringen gratuliert Susanne Köhler aus Eisenach (ehemalige stellv. ASF-Landesvorsitzende) zur Wahl in den Landesvorstand des Vereins "Mehr Demokratie e.V."
Sprecher des Vereins ist weiterhin Ralf-Uwe Beck. Außerdem sind Peter Häußler aus Weimar, Stefan Schwesinger aus Eisenach, Thomas Liehr aus Ronneburg, Knuth Schurtzmann aus Hermsdorf sowie Peter Städter aus Erfurt im Vorstand vertreten.
Die ASF gratuliert dem neuen Vorstand und hofft auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit.

 
 

10.01.2014 in Allgemein

ASF gratuliert Heike Taubert

 

Die ASF Thüringen gratuliert dem geschäftsführenden SPD Landesvorstand zur Entscheidung die SPD-Sozialministerin Heike Taubert als Spitzenkandidatin der Thüringer SPD für die Landtagswahl 2014 vorzuschlagen.
Heike Taubert ist eine sehr gute Wahl, so die ASF-Vorsitzende Conny Klisch. heiek Taubert ist kompetent, gradlinig und sehr engagiert.
Als erfahrene Sozialministerin, Kommunalpolitikerin, SGK-Mitglied und stellvertretende SPD-Vorsitzende konnte sie bereits landespolitische Akzente setzen.
Als ASF freuen wir uns das damit in Thüringen erstmals in einem Bundesland zwei Frauen als aussichtsreichste Spitzenkandidatinnen für das Amt der Ministerpräsidentin gegeneinander antreten.
Das verspricht einen sachlichen und sehr spannenden Wahlkampf.
Die ASF ist überzeugt, dass Heike Taubert als Sympathieträgerin die Bürgerinnen und Bürger in Thüringen überzeugen kann, so Conny Klisch weiter.

 
 

10.12.2013 in Allgemein

"Die SPD weiblicher machen"

 

SPD: ordentlicher Bundesparteitag in Leipzig vom 14.-16. November 2013

Beschluss - Nr. 20 "Die SPD weiblicher machen"

Die SPD war immer dann bei Wahlen erfolgreich, wenn sie von vielen Frauen gewählt
wurde. Seit 2002 ist der Anteil der Frauen, die ihre Stimme der SPD gegeben haben, um 40 Prozent gesunken - quer durch alle Altersgruppen, besonders aber in der Gruppe der jungen Frauen. Dieser Vertrauensverlust kommt nicht von selbst - er hat Ursachen.
Trotz konservativer Politik wirkt die Union bunter und weiblicher, während die SPD trotz fortschrittlicher Programmatik als Männerpartei wahrgenommen wird.
Wir müssen dieses verloren gegangene Vertrauen wieder zurück gewinnen. Dazu reicht es nicht aus, alle 4 Jahre eine moderne Programmatik zu beschließen und ein Kompetenzteam paritätisch zu besetzen.
Auch zwischen den Wahlkämpfen muss die SPD glaubwürdig auf allen politischen Ebenen und im eigenen Einflussbereich eine fortschrittliche und moderne Gleichstellungspolitik vertreten: inhaltlich und personell.
Die SPD muss ein weibliches Gesicht bekommen – die Frauen müssen in der SPD sichtbar sein.
Die Wählerinnen in Deutschland schauen sehr genau hin, ob und wie sich Parteien an ihre eigenen Forderungen und Leitsätze halten. Von einer Partei, die mehr Frauen in Führungspositionen oder eine partnerschaftliche Zeitpolitik in der Arbeitswelt fordert, erwarten die Frauen zu Recht, dass diese selbst mit gutem Beispiel voran geht. Zweifelsfrei war der Beschluss zur Einführung einer Geschlechterquote vor 25 Jahren ein Meilenstein für die politische Beteiligung von Frauen in der SPD. Ohne die Quote und die Durchsetzung des Reißverschlussverfahrens für die Listenaufstellung hätten wir heute keinen 40
Prozent Frauenanteil in den Führungsgremien der Partei oder sogar den erfreulichen 42 Prozent-Frauenanteil in der neuen Bundestagsfraktion. Dennoch gibt es auch weiterhin viel zu tun. Dies gilt besonders für Wahlsysteme, bei denen Abgeordnete zum einen direkt, zum anderen über Listen gewählt werden.
Neben dem „Reißverschluss“ für die Listen muss sichergestellt werden, dass in den Wahlkreisen - auch in den aussichtsreichen - ebenso viele Frauen wie Männer für die SPD nominiert werden.

 
 

25.11.2013 in Allgemein

Jahrestreffen der ASF Thüringen

 

Zum Jahrestreffen der ASf Thüringen luden die Thüringer SPD-Frauen am vergangen Wochenende nach Erfurt ins Cafe Nerly ein.
Diskutiert wurde u.a. über den koalitionsvertrag, das SPD-Mitgliedervotum, die Arbeit der Landtagsfraktion und die anstehenden Wahlen.
Eine Arbeitsgruppe innerhalb der SPD beschäftigt sich gesondert mit dem Thema wie Frauen für Kommunalparlamente begeistert werden können. Eine Tagung des Landesfrauenrates am 30.11. in Eisenach sowie am 13.1 in Gera.

 
 

12.11.2013 in Allgemein

Zum Tod von Bridge C. Vargo

 

"Der Tod ordnet die Welt neu. Scheinbar hat sich nichts verändert, und doch ist alles anders geworden. Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast."
(Antoine de Saint Exupéry)

 
 

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